Meditationen im Kundalini Yoga

Aktualisiert: Juli 15

Bücher sind darüber geschrieben worden- Bibliotheken füllend! Deswegen hier nur ein ganz kleiner Überblick über die Wirkung der vielen Meditationen, die uns im Kundalini Yoga begegnen.



Die verschiedensten Kundalini Meditationen entwicklen unseren neutralen Geist. Die Klarheit unserer Seele erfasst die Unendlichkeit der Realität.


Halt- nimm das nicht einfach so hin- denk darüber nach!




Folgen wir durch erweckte Intuition geleitet, unserem inneren Kompass, erfahren wir die Fähigkeit, Energie zu bündeln und auf ein ganz bestimmtes Ziel zu richten. Wir werden selbstwirksamer und erheben uns täglich selbst.

Geistige Klarheit gibt uns die Möglichkeit, unser Sein bewusst wahrzunehmen und gegenwärtig zu sein. Dies gibt uns die Möglichkeit der tiefen Reflexion. Kernthemen unserer Persönlichkeit, entwicklete Schemata und Glaubenssätze werden beleuchtet- und hinterfragt.


Die Meditationen im Kundalini-Yoga setzten keine bestimmte Einweihung voraus. Sie stehen Jedem zur Verfügung, der sich auf diesen Weg begeben möchte. Bestimmte Körperstellungen, Mantras und Atemtechniken helfen auch Einsteigern und Ungeübten, schnell in einen meditativen Zustand zu gelangen.


Meditation ist eine Reise- eine Reise in unser Bewusstsein und hin zu mehr Bewusstheit im gegenwärtigen Moment. Es ist eine Kraftquelle, die uns verändern kann. Unseren Blick auf uns, unseren Blick auf unser Umfeld, unseren Blick auf die Welt und darüber hinaus.

Das ist kein Geschenk- es ist Arbeit! Energie wird auf feinstoffliche Weise kanalisiert. Die Seele kann zur Entfaltung gelangen. Die 40-Tage-Regel kennen viele von uns. Auch hier begegnet sie uns: Praktiziere etwas 40 Tage lang und du wirst es wirklich erfahren. Schrecken dich die 40 Tage? Ich verspreche dir- jede Resie, auch wenn sie bis ans Ende der Welt führt- beginnt mit dem ersten Schritt!





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